Marburger Friedensforum

Am 1. September erinnern Gewerkschaften, Friedensorganisationen, Bildungseinrichtungen und Kirchen an den 1.9.1939, den Tag des Überfalls von Hitlerdeutschland auf unser Nachbarland Polen. Der dann folgende Zweite Weltkrieg hat mehr als 60 Millionen Menschen das Leben gekostet, darunter allein mehr als 27 Mio. Tote unter den Völkern der ehemaligen Sowjetunion. Vor dem Hintergrund dieser mörderischen Geschichte hatte Willy Brandt in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises völlig Recht, als er sagte: „Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.“

Aus dieser Erkenntnis heraus startet die Friedensbewegung in Marburg einen neuen Anlauf, um möglichst viele Menschen, die das Thema „Frieden in der Welt“ bewegt, zusammenzubringen. Die Veranstalter des Marburger Friedensforums hoffen darauf, dass von dem Treffen kräftige Impulse für eine aktive Friedenspolitik ausgehen werden.

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